Private Segel-Kreuzfahrten mit Komfort


Fahrtenkatamaran Lagoon 420   "Metropolis"

- individuell - autark - aufrecht - sicher - außergewöhnlich -

- erlebnisreich aber auch entspannt -

Der Skipper

Das bin ich, Frank,

Eigner der Metropolis seit 15.11.2015

Kurzer Lebenslauf


- Jahrgang 1956, geboren und aufgewachsen in Berlin (Ost)

- Schule: 12 Klassen (Abitur)

- 1,5 Jahre NVA Wehrdienst

- danach Berufsausbildung „Facharbeiter Gas- und Wärmenetzmonteur“

- 1979 Heirat, Baubeginn Eigenheim Studium (Nachrichtentechnik)

- 1982 Eigenheim fertig, Studium fertig, beruflicher Start als Entwicklungsingenieur

- bis 2/2017 ununterbochene Tätigkeit als Ingenieur in der Hardware-Entwicklung (R&D) für

  Kommunikatinstechnik, Telefonanlagen, DECT-, GSM-, UMTS-, LTE- Funkmodule

- 1994 Erwerb des Sportbootführerscheins See

- Seit 1995 organisiere ich Segeltörns in Ostsee und Mittelmeer als Skipper (2-3 mal jährlich,

   inzwischen sind es mehr als  15000 sm als Skipper)

- Seit 2012 segle ich überwiegend Katamarane (Lagoon 380, 400, 410, 420, 440, 450)

- 2014, 2015 versuche ich Interessenten für eine Eignergemeinschaft zu finden, um gemeinsam

   einen Katamaran anzuschaffen, leider erfolglos, zu groß waren die unterschiedlichen Interessen.

- 15.11.2015 Ich verwerfe das Eignergemeinschaftsprojekt und kaufe allein ein Schiff, die „Metropolis“

- 2017 endet meine berufliche Phase und ich gehe in den Ruhestand (Ruhephase meiner Altersteilzeit)

- ab 9/2019 gehe ich mit 63 in Rente


Hobbys


Außer Segeln gibt es noch einige andere Aktivitäten an denen ich Spaß habe:


- Wandern, Radtouren

- Skifahren (Langlauf, Abfahrt)

- Fitness 4x in der Woche (Nordic Jogging, Kraftsport)

- Haus und Garten (da gibt es immer was zu tun und zu werkeln)

- Musik hören (Jazz, Rock, Elektronik/Ambient, Klassik, Ich sammle CDs und Konzertmitschnitte

  und bin Fan von hochwertigem 5.1 Dolby Surround Sound)


Wie ticke ich, meine Vorstellungen vom Segeln und Leben an Bord


Meine Frau Marlis teilt leider meine Segelleidenschaft nicht, lässt mir aber dafür den nötigen Freiraum. Ich muss allerdings nach 4-5 Wochen Segeln immer eineTörnpause von ca. 4 Wochen einlegen, um auch zu Hause meinen Pflichten nachkommen zu können. Damit bin ich etwa 3-4 mal in der Saison so einige Wochen und Monate mit dem Boot unterwegs. Dieses Hin und Her ist zwar etwas aufwändig (viele An-Abreisen, lange und teure Hafenliegezeiten) und will langfristig geplant sein, ist aber immerhin noch ein akzeptabler Kompromiss, der zu dem mein Ruhestandsleben voll ausfüllt.

Da ich keinen Spaß daran habe, als Einhandsegler alleine unterwegs zu sein, nehme ich grundsätzlich Segelfrunde aber auch neue Gäste mit.

Ich organisiere die Törns meistens langfristig, daher gibt es kaum Spielraum für spontane Aktionen.

Ich bin kein Freund von langen Meilentörns, bei denen man Tage und Nächte lang durchsegelt, ohne Land zu sehen. Es gibt genug Situationen, wo auch das mal sein muss.

Ansonsten mag ich es, abends irgendwo in einer schönen Bucht oder in einem idyllischen Hafen zu liegen, bei Landgängen die Gegend, Natur und Sehenswürdigkeiten zu erkunden.

Mein Boot ist nicht angewiesen auf Landstrom und Wasser. Damit ist man auch nicht gezwungen, Häfen anzulaufen, es sei denn, man findet keinen ruhigen Ankerplatz oder die Crew möchte das. In manchen Häfen findet man sowieso keinen für Katamarane geeigneten Liegeplatz. Also wird überwiegend geankert. Mit dem stets einsatzbereiten Dinghy sind Landgänge und selbst Einkäufe kein Problem.

Die nächsten Törnetappen und Tagesprogramme stimme ich stets mit der Crew ab. Jeder soll bei der Gestaltung mitwirken können.

Ich erwarte, dass die Mitsegler bereit sind, sich an den Segelmanövern aktiv zu beteiligen. Ich werde jeden nach seinen Neigungen, Fähigkeiten und Erfahrungen anleiten und einsetzen. Beim Steuern wechseln wir uns ab. Jeder darf mal ran. Für den, der etwas lernen möchte, gebe ich mein Wissen und meine Erfahrungen gerne weiter. Ich bin allerdings kein Lehrer. Ausbildungstörns wird es nicht geben.

Ich liebe Musik und excelenten Sound. Mit meiner 5.1 Soundanlage kann es schon mal etwas lauter werden.

Ansonsten bin ich recht unkompliziert, ruhig und jederzeit kompromissbereit, wenn mal etwas nicht passt.

Als Eigner bin ich natürlich stark an der Werterhaltung und an Sauberkeit auf dem Schiff interessiert. Alles soll möglichst lange wie neu aussehen. Deshalb bitte ich schon vorher um Verständnis, wenn es ein paar Verhaltensregeln zu befolgen gibt.

Bei Flaute kann geangelt werden. Ich bin bestens dafür ausgerüstet. Werden mehr Fische gefangen, als gegessen werden können, lassen sich die übrigen einfrieren.

Übrigens bin ich Nichtraucher. Geraucht werden darf nur an Deck!

Und ich bin ein Tag-Mensch. Um 23:00Uhr werde ich spätestens müde, kann aber selten länger als 8:00Uhr schlafen. Also lange Partys können mal sein, aber nicht die Regel.

Ich kann eigentlich so ziemlich alles, was man an Bord so machen muss, nur an Motoren schraube ich nicht so gerne rum, dafür koche ich ganz gerne mal.

Nicht, dass ich ständig die ganze Crew bekochen möchte, nein, der Küchendienst sollte schon gleichmäßig aufgeteilt werden, aber ich habe so meine Spezialgerichte, die mir gut gelingen. Überhaubt finde ich es gut, wenn von vornherein vorgesehen wird, an Bord zu kochen. Das macht unabhängig! Ich bin aber auch nicht abgeneigt, mal auswärts essen zu gehen, wenn es passt.

Für den Einkauf habe ich eine alt bewährte Einkaufsliste. Sie wird vor dem Törn mit der Crew abgestimmt und angepasst. Die einzelnen Positionen lassen sich bestimmten Personen zuordnen. So können wir zusammen aber auch getrennt alles Notwendige besorgen.

Alle anfallenden Kosten erfasse ich in einer Liste. Abgerechnet wird zum Schluss unter Beachtung einer gerechten Kostenteilung.

In der Vergangenheit  hatte ich noch nie einen Streit an Bord. Alle Mitsegler sind bisher gut mit mir ausgekommen. Die meisten davon kommen immer wieder mal mit.

Wer aber gerne planlos und zeitlos in den Tag hinein lebt und lange schläft, wird allerdings mit meinem durchorganisierten Tagesablauf, bei dem sich oft alles nach der Uhr richtet, gestresst fühlen.

So, nun habt ihr so einiges über mich und über das Bordleben, so wie ich es mir vorstelle, erfahren. Wer noch mehr wissen möchte, muss mich direkt fragen (per Mail oder Telefon) oder einfach mal bei einem Segeltörn mitkommen und es herausfinden.

Nur Mut, ich beiße nicht! Alles wird gut!


Euer Skipper Frank