Private Segel-Kreuzfahrten mit Komfort


Fahrtenkatamaran Lagoon 420   "Metropolis"

- individuell - autark - aufrecht - sicher - außergewöhnlich -

- erlebnisreich aber auch entspannt -

History 2016

Diese Seite informiert über den Tönverlauf und die Ereignisse auf der Metropolis  (Neues zuerst).


7.10.16

Herbsttörn Eckernförde-Arnis Teil 3

Crew: Skipper Frank, Karsten

Heute ist der letzte Törnabschnitt der Saison. Wir fahren von Soenderborg zurück nach Arnis in die Werft und Winterlager. Der starke Herbstwind meint es gut mit und kommt aus der richtigen Richtung (halb) und so fahren wir mit überwiegend 7,5 kn. Die gewonnene Zeit legen wir wieder drauf beim Anlegen. Vor dem Schwimmsteg steht ein dicker Dalben mit umliegender Eisenführung an die wir mit Fenderbrett anliegen müssen. Ehe alles richtig vertäut ist, vergehen 2 Stunden. In der kommenden Woche soll das Boot gekrant werden.

6.10.16

Herbsttörn Eckernförde-Arnis Teil 2

Crew: Skipper Frank, Karsten

Zu zweit geht es mit herbstlichen Starkwind aus NO weiter nach Maasholm. Zum Glück müssen wir nicht kreuzen und so geht es eigentlich ganz gut. Es schien sogar die Sonne. Abends belohnen wir uns mit einem Heimkinoabend.

Am Mittwoch geht es dann weiter nach Soenderborg. Mit dem zweiten Reff fahren wir überwiegend noch 7 Knoten bei 6Bft und 2m Welle. Wir legen uns an die Promenade des Stadthafens. Da es hier ganz nett ist und der Wind nicht abflauen will, beschließen wir hier einen Tag abzuwettern und packen die Fahrräder aus für eine Radtour am nächsten Tag. Wir staunten nicht schlecht: Ein Fahrradmantel war geplatzt, sodass wir erst mal Ersatz besorgen mussten. 10 Min vor Schließung haben wir tatsächlich einen Laden gefunden, der hatte, was wir brauchten. Am Donnerstag machten wir dann unsere Tour. 27,3km. Die Insel Als ist wirklich nett. Abwechslungsreiche Küste, hübsche, gepflegte Ortschaften. Es mangelt aber etwas an wirklichen Sehenswürdigkeiten.

3.10.16

Herbsttörn Eckernförde-Arnis Teil 1

Crew: Skipper Frank, Johannes, Karsten

Johannes wollte heute möglichst in der Nähe von Kiel aussteigen und so segelten wir zurück nach Laboe. Es fing mit ganz schwachem Wind an und steigerte sich am Ausgang der Eckernförder Bucht auf gute 6Bft, sodass wir reffen mussten. Wir hatten unseren Spaß. Johannes verließ glücklich in Laboe das Schiff.

2.10.16

Herbsttörn Laboe-Eckernförde

Crew: Skipper Frank, Johannes

Auf diesem Törn begleitet mich ein junger Student aus Hamburg. Er ist noch unerfahren, aber sehr wissbegierig und gelehrig. Und so geht alles gut. Bei wenig Wind segeln wir gemütlich in die Eckernförder Bucht und ankern am Strand bei Surendorf, fahren mit dem Schlauchboot an Land und machen eine schöne Strandwanderung.

Am nächsten Tag war es nicht mehr weit nach Eckernförde, aber wir hatten den Wind gegenan und hatten auf Kreuzkurs genug zu tun. Es blieb aber noch Zeit, um die schöne Stadt zu erkunden. Im Jaich-Hafen führte uns ein ziemlich großer Delphin Sprünge aus dem Wasser vor.

Abends kam Karsten aus Dresden hinzu.

25.9.16

HerbsttörnTravemünde-Laboe

Crew: Skipper Frank, Michael, Rüdiger

Die neue Crew hat nur 3 Tage Zeit. Die erste Etappe nach Heiligenhafen verläuft recht zügig unter Genaker. Wir ankern bei Strandhus/Ortmühle neben dem Fahrwasser und grillen gemütlich bei ruhigem schönen Wetter.

Die Weiterfahrt nach Wendtorf erwies sich als echt schwierig. Das Warngebiet zwischen Fehmarn und Kieler Bucht war wegen militärischer Übungen gesperrt. Auf direktem Wege hätten wir bei 4 Bft hoch am Wind noch segeln können, aber wegen der Umfahrung hatten wir nun den Wind genau gegen an, so dass wir mit Motor durch die hohen Wellen stampfen mussten. Als wir den Wind dann endlich aus der richtigen Richtung hatten, schlief er ein, so dass wir wieder mit Motor fahren mussten. Ein verflixter Tag. Aber wir kamen noch im Hellen an und bekamen einen schönen preiswerten Liegeplatz.

Am letzten Tag war es nicht mehr weit nach Laboe. Zum Glück, bei herrlichem Sonnenschein blieb der Wind völlig aus, so dass wir uns die Zeit mit angeln vertreiben mussten, aber auch das blieb erfolglos. Und so genossen wir wenigstens die vorerst letzten sommerlichen Sonnenstunden und ließen uns langsam zu Hafen Baltic Bay treiben.

Micha und Rüder verabschiedeten sich dennoch zufrieden bis zum nächsten Mal.

Für Frank beginnt eine 3-tägige Törnpause in der er mal wieder Zeit hat für fällige Arbeiten am Schiff.

24.916

Herbsttörn Stralsund-Travemünde Teil 3

Crew: Skipper Frank, Robert

Der Wind war uns in diesen Herbsttagen gnädig und kam nicht direkt aus Westen. So kamen wir über Kühlungsborn, Insel Poel (Ankerplatz) und Grömitz ohne großartig kreuzen zu müssen nach Travemünde (Fischereihafen). Mitten in der Lübecker Bucht fängt Frank einen großen Dorsch. Wir haben ihn zu zweit am Abend im Ofen gebacken. Obwohl er sehr lecker geriet, haben wir ihn gerade so geschafft aufzuessen.

Travemünde zeigte sich bei sommerlichen Wetter von seiner besten Seite. Uns wurde sogar ein Lichterfest im Park geboten (ein lohnenswerter Besuch).

19.9.16

Herbsttörn Stralsund-Travemünde Teil 2

Crew: Skipper Frank, Felix, Robert

Vom Darßer Ort geht es weiter mit guten östlichen Winden nach Gedser. Bei schönem ruhigem Wetter ankern wir neben dem Yachthafen und probieren erstmalig den neuen Elektro-Außenborder aus. Wir sind begeistert und froh, den Benziner los zu sein. Wir grillen an Bord und genießen den sommerlichen Abend. Ziel des nächsten Tages ist Warnemünde. Der Wind passt schon wieder. 6 Stunden brauchen wir nur bis in die Marina Hohe Düne.

Felix muss sich nach 3 schönen Tagen leider schon verabschieden. (Er will im nächsten Jahr aber auf jeden Fall wieder mit dabei sein). Robert und Frank finden in Warnemünde am alten Strom eine schöne Gaststätte für das Dinner.

17.9.16

Herbsttörn Stralsund-Travemünde Teil 1

Crew: Skipper Frank, Felix, Robert

Die Törnpause ist vorüber, nach 6 Wochen geht es wieder los.

Wir segeln zügig mit östlichen Winden zum Darßer Ort. Der Nothafen bietet Idylle pur. Bei einer ausgedehnten Strandwanderung besuchen wir den FKK Zeltplatz Prerow.

8.8.16

Törnpause in Stralsund

Die Metropolis steht seit gestern sicher vertäut im Stadthafen von Stralsund.

Es wird im August/September ein paar Wochenendaktivitäten und Feiern darauf geben.

Erst Mitte September geht es weiter in Richtung Schlei. (Siehe Törnplanung).

1.8.16

Uwes Urlaubstörn Stralsund-Stralsund

Crew: Skipper Uwe und Crew

Die neue Crew übernimmt  nach 2-stündiger Einweisung für eine Woche das Boot und belegt alle 6 Schlafplätze. Uwe ist fleißig und übernimmt so einige Reparaturen und segelt die Metropolis Rund Rügen.

31.7.16

Sommertörn Warnemünd-Stralsund

Crew: Skipper Frank, Christiane, Manfred

Die letzte Törnetappe von Barhöft nach Stralsund verlief bei 4Bft Westwind rasend schnell. Die Metropolis lief mit 7-8kn. Mittags war der Spaß schon vorbei, aber das zeitige Ankommen sicherte uns einen der begehrten Plätze im Stadthafen für den Crewwechsel.

Nachdem sich Manfred und Christiane verabschiedeten, ging ich gleich am die Arbeit. Auf einem Boot gibt es immer etwas zu tun und zu reparieren. Am meisten Zeit brauchte ich aber zum Aufräumen und Putzen, um die nächste Crew in einem angenehmen Ambiente empfangen zu können.

29.7.16

Sommertörn Warnemünd-Stralsund

Crew: Skipper Frank, Christiane, Manfred

Wir verabschiedeten vorrübergehend von Hiddensee und fuhren mit passendem Wind aus West nach Stralsund um Rüdiger aussteigen zu lassen. Nach kurzer Zeit ging es ohne ihn wieder zurück. Diesmal zu einem Ankerplatz am Gellen südlich von Neuendorf(Hiddensee). Wir ankerten in absoluter Windstille. Kein Laut war zu hören, setzten über und erkundeten die schöne Gegend. Frank walkte mit seinen Stöckern. Nur die Mücken störten die Idylle.

Am nächsten Tag war das Ziel Ralswiek. Das enge Fahrwasser, die vielen Freizeitboote und Wind genau von hinten sowie die ständige Gefahr einer Patenthalse bereiteten viel Stress. Erst als es breit genug wurde, konnten wir endlich das Großsegel bergen und den Genaker setzen. Dann ging alles entspannt weiter. In Ralswiek bekamen wir einen Liegeplatz in erster Reihe, um vom Cockpit aus, dem Störtebecker Festspiel mit abschließendem Feuerwerk zuzuschauen.

In der Nacht kam Gewitter auf, es goss in Strömen. Erst allmählich wurde es am nächsten Tag besser. Aber wir konnten in den engen Fahrwassern gut segeln. So kamen wir schon am Nachmittag  in Barhöft an und konnten noch das benachbarte Naturschutzgebiet erkunden.

Abends gab es Scholle direkt vom Fischer in unsere Bratpfanne.

27.7.16

Sommertörn Warnemünd-Stralsund

Crew: Skipper Frank, Rüdiger, Christiane, Manfred

Die Tour nach Osten ist mit wenig Ostwind natürlich nicht so leicht zu machen.  Und so kreuzen wir in Ufernähe, bis wir keine Lust mehr hatten. Ankern geht bei dem schönen Sommerwetter immer. Wir landen am Darßer Weststrand vor idyllischer Kulisse und genießen den Sonnenuntergang ins Meer. Am nächsten Tag wieder gegen den Wind. In Zingst am Sportstrand durften wir 200m vor der Küste ankern. Mit dem Dinghy war das Ufer schnell erreicht und so stürzten wir uns in das Urlaubsgetümmel der Hochsaison. Abends gab es Live-Musik.

In der Nacht drehte der Wind auf West. Mit 4-5 Bft segelten wir am nächsten Tag in Windeseile nach Hiddensee (Vitte). Der Yachthafen war überfüllt, aber im Fischerhafen bekamen wir noch Platz, packten die Fahrräder aus und machten eine schöne Tour zum Leuchtturm mit Boxenstop in der Waldgaststätte „Klausner“.

23.7.16

Sommertörn Kiel-Warnemünde (Rund Lolland)

Crew: Skipper Frank, Marco, Wilfried, Holger

Der letzte Törnabschnitt führt uns schließlich nach Warnemünde (Hohe Düne). Bei Ostwind konnten wir die gesamte Tour gut segeln und waren schon 14:30 Uhr im Hafen. Nach dem wir Holger verabschiedeten und wir das Schiff noch auf einen anderen Platz verholen mussten, erkundeten wir Warnemünde, aßen in dem geschäftigen Touristentreiben am alten Strom Fisch, bevor wir es uns in einer Cocktailbar am Strand gemütlich machten. Ein schöner Sommerabend!

Heute ist Crewechel. Nachdem die alte Crew ging, stand erst mal wieder Bootputzen auf dem Programm. Ich war noch nicht ganz fertig, da kam Rüdiger auch schon. Zum Glück wurde er mit dem Auto gebracht, so konnten wir damit Einkaufen fahren. Der Netto-Supermarkt hatte nur das Nötigste und ist nicht zu empfehlen. Nachdem alles verstaut war gingen wir endlich essen. Auf der Terrasse der Yachtresidenzgaststätte genossen wir in der Abendsonne einen wunderschönen Blick über den Hafen bis zum Sonnenuntergang.

21.7.16

Sommertörn Kiel-Warnemünde (Rund Lolland)

Crew: Skipper Frank, Marco, Wilfried, Holger

An Langegeland vorbei, haben wir an der Westseite vom Loland eine wunderbare einsame Bucht gefunden Albue Havn. Wir wollten erst ankern, konnten aber an einer einfachen Steganlage festmachen. Am nächsten Vormittag machten wir erst mal eine schöne Wanderung in dieser idyllischen Landschaft bevor es weiter Rund Lolland nach Onsevig ging. In dem winzigen Hafen fanden wir keinen Platz, konnten aber nebenan ankern. Am nächsten Tag verbesserter sich schlagartig das Wetter, Sonne pur, allerdings kaum Wind. Wir fanden einen schönen Ankerplatz westlich von der Insel Femö. Wir haben es uns beim Grillen und dem fantastischen Sonnenuntergang so richtig gut gehen lassen. Am Mittwoch stand eine Stadtbesichtigung auf dem Programm: Nyköbing. Bei Windstille mussten wir motoren. In Nyköbing gibt es ein paar wenige sehenswerte alte Häuser, einen schönen Platz mit Kirche aber sonst nicht viel mehr. Das teure Tuborg Classic Landangsbier hat dafür richtig gut geschmeckt. Am Freitag kam der Sommerwind aus Ost mit 14kn und sorgte für viel Segelspaß mit ein paar extra Schlägen just for fun , bevor wir in Gedser festmachten. Gleich neben dem Hafen gibt es einen schönen Strand, an dem wir bei schönstem Sommerwetter baden gehen konnten.

17.7.16

Sommertörn Kiel-Warnemünde (Rund Lolland)

Crew: Skipper Frank, Marco, Wilfried, Holger

Die neue Crew kam wie geplant am Nachmittag. Nun musste erst mal für eine Woche gebunkert werden. Den Proviant haben wir aus dem Nachbarort (Schilksee) geholt. Mit dem Taxi konnten wir ich direkt ans Boot bringen. Abends gab es gegenüber am Strand ein Livekonzert (Deutsche Band), nicht schlecht.

Am Sonntag haben wir im Olympiahafen von Schilksee erst mal den Fäkalientank vom BB-Rumpf aussaugen lassen (Der Abfluss ist verstopft), bevor wir in Richtung Langeland aufgebrochen sind.

16.7.1

Sommertörn Arnis-Kiel (Rund Fünen)

Crew: Skipper Frank, Marlis, Thomas, Marion

Wir hatten Mühe, in Lyö von unserem Landgang gegen den auffrischenden Wind mit dem Dinghy zum Boot zurück zu kommen. Es wurde nass! Nach einer unruhigen Nacht vor Anker (bei 4Bft) führen wir dann nach Deutschland (Maasholm zurück). Wir waren rechtzeitig da, um noch einen Liegeplatz zu bekommen. Die Crew machte Landgang und der Skipper arbeitete am Schiff. Abends waren wir Fischessen. Am Freitag ging‘s in der letzten Etappe bei 5-6Bft aus West nach Strande (bei Kiel). Zum Glück gab es wieder einen freien Platz für uns, so dass der Crewwechsel gesichert war. Nach 2 Wochen verabschiedeten wir uns am Nachmittag. Trotz wechselhaftem Wetter hat es allen gefallen. Nun hatte ich 24h Zeit, das Boot von Innen und außen zu säubern und vorzubereiten für die neue Crew.

13.7.16

Sommertörn Arnis-Kiel (Rund Fünen)

Crew: Skipper Frank, Marlis, Thomas, Marion

Weiter geht es jetzt gegen den Südwestwind nach Juelsminde Hier ist was los: Hafenfest, Fußball EM Public Viewing. Den Sieg von Portugal verfolgen nur ca. 70 Personen im Regen.

Der Ort ist eine Freienhaussiedlung, nett, aber ohne Flair.

Das Wechselhafte Wetter bleibt auch am nächsten Tag als wir in die Ankerbucht bei Skarre Odde fahren. Hier gibt es schöne kleine Badebuchten (die Paradiesstrände) bei bergigem Hinterland. Wir machen eine kleine Wanderung durch den schönen Buchenwald. Der Wind frischte auf, so dass wir gerade so gegenan mit dem Dinghy zurückkamen. Aber es war eine nasse Angelegenheit. Am Dienstag sind wir dann nach Assens weitergefahren. Bei wieder 20 Knoten Südwestwind haben wir die Reffs ausprobiert und waren erstaunt, wie gut man damit vorankommt. Das Groß steht mit besser, als ohne Reff. In Assens lagen wir im Fährhafen. Von dort war es nicht weit in die Altstadt aus dem 12. Jahrhundert. Sie ist durchaus sehenswert. Am Abend tat sich wieder eine neue Baustelle auf. Der Abfluss vom BB-Fäkalientank ist verstopft. Wir haben noch keine Idee, wie wir ihn frei bekommen.

Heute ging’s weiter nach Lyö. Der Wind dreht langsam auf West und flaut ab, der Himmel reißt auf. Bei schönstem Wetter und leichtem Wind (8kn) segeln wir nach Süden. In Lyö ankern wir neben dem Hafen und fahren mit dem Dighy an Land um den sehr romantischen Ort zu besichtigen und eine wunderschöne Wanderung durch die hüglige Landschaft zu machen.

9.7.16

Sommertörn Arnis-Kiel (Rund Fünen)

Crew: Skipper Frank, Marlis, Thomas, Marion

Auf unserem Rundkurs ging es weiter nach Nyborg. Bei 5Bft und überwiegend achterlichen Winden probierten wir endlich das neue Großsegel aus. Enttäuschend! Das Squaretop hat nicht die notwendige Stabilität und kippt bei Vorwindkursen nach vorne ab. Das muss noch geändert werden. Nyborg hat eine schöne Altstadt und ein Schloss zu besichtigen. Am nächsten Tag ging es mit Genaker weiter nach Norden bei überwiegend regnerischen Wetter. Abends gegen 20Uhr kamen wir dann in der Ankerbucht Korshavn an. Eine absolute Naturidylle. Heute blieben wir hier und machten eine ausgedehnte Wanderung um die Nord-Ost-Spitze von Fynen. Sehr empfehlenswert!

6.7.16

Sommertörn Arnis-Kiel (Rund Fünen)

Crew: Skipper Frank, Marlis, Thomas, Marion

Am Montag, den 4.7. waren wir mit dem Schiff endlich soweit, dass wir den Sommertörn starten konnten. Das neue Großsegel ist nun richtig angeschlagen und die neuen Netze befestigt. Unser Weg führte uns zuerst mit achterlichen Winden unter Genaker nach Marstal und am Folgetag nach Svendborg, doch es war starker Wind angesagt und der Hafen überfüllt. Wir wollten schon ankern und haben dann schließlich doch noch einen Hafenplatz in Troense gefunden, wo wir auch Marlis‘ Geburtstag feierten. Hier konnten wir am nächsten Tag gut geschützt den Sturm abwettern und den hübschen Ort mit Schloss erkunden.

24.6.16

Balticat Werft Arnis

Skipper Frank

Jetzt endlich!

Das Boot ist aus dem Wasser, der Gutachter war da zur letzten Sichtung und er hat keine weiteren gravierenden Schäden gefunden. Die Werft führt die notwendigen Reparaturen aus, damit die Metropolis in dieser Saison wieder einsatzfähig ist. Mit reparierten Schotten, sauberem Unterwasserschiff, neuen Segeln, neuen Netzen, reparierten Lazy Bag und Sprayhood startet die Segelsaison nun endlich am 3.7..

21.6.16

Balticat Werft Arnis

Skipper Frank

Der Gutachtertermin ist wieder verschoben.

Beim Versuch das Boot zu Kranen gab es ungewöhnlich Geräusche im Rumpf, sodass das Kranen abgebrochen wurde, um erst mal die Zuständigkeit, welche Versicherung für Schäden am Boot durch das Kranen aufkommt, zu klären. Bis ich eine Übernahmeerklärung von meiner Versicherung bekommen habe, war der Gutachtertermin vorbei. Nächster Termin: Freitag, 24.6..

Die Reparaturarbeiten sind aber trotzdem schon begonnen worden, damit die Metropolis für den Urlaubstörn ab 2.7. zur Verfügung steht.

17.6.16

Balticat Werft Arnis

Skipper Frank

Alles dauert immer länger als man denkt.

Die Traverse für das Kranen ist inzwischen gebaut und einsatzbereit, das Boot liegt aber noch im Wasser, weil der Gutachter zur abschließenden Unterwasserschiffbegutachtung erst am Dienstag (21.6.) kommen kann.

Aber man hat mir aber in Aussicht gestellt, dass das Boot bis zum 2. Juli wieder segelklar sein wird, auch wenn noch Teile des Innenausbaus in der Eignerkabine fehlen werden.

Heute wird das neue Großsegel  montiert.


5.6.16

Törn Laboe-Arnis

Skipper Frank, Marlis, Mirko, Andrea, Horst

Der Wochenendtörn bei schönstem Sommer-Bade-Wetter war rundum gelungen. Es war wenig Wind und gerade noch so viel, um langsam in die richtige Richtung zu kommen, aber die Distanz für 2 Tage auch kurz. Wir haben die Nacht zum Sontag vor Anker ganz ruhig am Strand von Damp gelegen, gegrillt und es uns gut gehen lassen.

Nun liegt das Schiff erst mal in der Balticat Werft von Stephan Hüttermann. Voraussichtlich am 15.6. kommt das Boot aus dem Wasser, damit der Gutachter auch das Unterwasserschiff zu sehen bekommt. Wie es dann weiter geht, wird sich erst noch zeigen.

3.6.16

Yachtwerft Laboe

Skipper Frank

Der Gutachter war gestern wieder da, aber die Werft erwies sich als unfähig, das Boot aus dem Wasser zu heben. Da es nun einen dritten Termin geben soll, und in Laboe auch nicht die Reparaturarbeiten im Wasser ausführen kann, muss ich nun die Werft wechseln. Am Wochenende geht es nach Arnis (an der Schlei) zur Baticat Werft. Die sagen "nichts ist unmöglich" und bauen extra für mich eine geeignete Kran-Traverse.

31.5.16

Yachtwerft Laboe

Skipper Frank

Der Gutachter kam endlicham Dienstag  (nach 4 Tagen) und hat für die Versicherung den Schaden im Eignerrumpf dokumentiert. Nun sollen für einen zweiten Termin (Ende KW 22) alle Schrankeinbauten und Verkleidungen ausgebaut und das Boot aus dem Wasser gehoben werden. Ich hoffe, der Gutachter erklärt dann das Schiff noch für seetüchtig und die Versicherung erlaubt die Reparatur erst im Winterlager. Nur dann wäre die Segelsaison noch zu retten.

21.5.16

Yachtwerft Laboe

Skipper Frank

Ich habe heute den ganzen Tag geputzt und Dank Oxalsäure das Boot wieder weiß bekommen. Jetzt habe ich endlich Zeit, mich den vielen kleinen Baustellen zu widmen. Am Montag soll die Schadenbegutachtung durch die Fachleute erfolgen.

20.5.16

Überführung  4. Etappe Borkum-Kiel

Crew: Skipper Frank, Peter, Ute, Rüdiger

Es ging weiter unter Moter nach Brunsbüttel. Wir haben 2 Stunden gebraucht, um durch die Schleuse in den Nord-Ostsee-Kanal (NOK) zu kommen. Und lagen in der Schleuse im 3er—Päckchen direkt hinter einem großen Containerschiff. Im NOK machten wir dann auf halber Strecke Rast in einem idyllischen Seitenkanal. Es war warm, die Frösche quakten und wir ließen uns es beim Grillen gut gehen. Heute bewältigen wir den letzten Rest und landen in Laboe bei der Becsen Yachttechnik. Die Überführung ist nach 2671sm nun beendet.

18.5.16

Überführung  4. Etappe Borkum-Kiel

Crew: Skipper Frank, Peter, Ute, Rüdiger

Am Dienstag ging es dann weiter bei 4-5 Bft aus SW nach Osten, nördlich an Langeoog, Spiekeroog und Wangerooge vorbei. Der Wind flaute auf 3Bft ab, so dass wir uns entschieden haben, östlich von Wangerooge zu ankern und zu grillen im Sonnenschein. Es war einfach nur schön! Nach einer ruhigen Nacht fuhren wir dann bei wenig Wind überwiegend mit Motor nach Cuxhaven.

16.5.16

Überführung  4. Etappe Borkum-Kiel

Crew: Skipper Frank, Peter, Ute, Rüdiger

Nach dem die alte Crew am Samstag verabschiedet war, habe ich erst mal das Boot von außen und innen gründlich gereinigt und war gerade fertig, als die neue Crew eintraf. Wir haben es dann gerade so geschafft bis 21:00 Uhr alles einzukaufen, aber in der Hafengaststätte haben wir nichts mehr zu e essen bekommen. Am Sonntag fuhren wir dann außen rum nach Langeoog. Bei achterlichen 6 Bft und 3m Welle ging das nur mit Genua eigentlich recht gut, bis uns eine äußerst ungewöhnliche Monsterwelle gegen die Backbordwand geschlagen hat und die ganze Inneneinrichtung in der Eignerkabine zerschlagen hat (großer Versicherungsschaden), aber Gott sei Dank gab es kein Wassereinbruch. Ich bin echt enttäuscht, dass das Schiff so schwach gebaut ist. Im Hafen von Langeoog haben wir dann ein paar kleinere Schäden reparieren können und den Schaden bei der Versicherung gemeldet.

13.5.16

Überführung  3. Etappe Amsterdam Borkum

Crew: Skipper Frank, Marlis, Mirko, Thomas

Am Donnerstag machten wir uns mittags auf, zum langen Schlag nach Borkum. Das Wetter war zwar schön, 4-5Bft, aber mit Wind aus NO ging es genau gegen an. Da ein Katamaran nicht gerade hoch am Wind fahren kann, sind wir über Nacht gegen Wind und Strom gekreuzt und erst am Freitag um 10 Uhr angekommen. Der Hafen ist alles andere als idyllisch. Wir machen erst mal Mittagschlaf, bevor wir das Boot für den Crewwechsel vorbereiten.

10.5.16

Überführung 3. Etappe Amsterdam Borkum

Crew: Skipper Frank, Marlis, Mirko, Thomas

Steter Ostwind 4Bft. Wir wollen nicht außenrum zur Nachbarinsel Ameland ewig gegen den Wind kreuzen, sondern fassen den Mut, mit der Flut durchs Wattenmeer über Trockenfallgebiete  zu motoren. Es war spannend aber ging reibungslos. Morgen bleiben wir hier, um uns die Insel kennenzulernen. Nur der Hafen ist mieß, die reinste Baustelle.

9.5.16

Überführung 3. Etappe Amsterdam Borkum

Crew: Skipper Frank, Marlis, Mirko, Thomas

Wir fahren weiter durchs Wattenmeer nach Terschelling und beschließen, hier einen Tag länger zu bleiben, um die Insel zu erkunden. Hier gibt es eine herrliche unverbaute Dünenlandschaft. Das Wetter ist weiterhin sommerlich.

7.5.16

Überführung 3. Etappe Amsterdam Borkum

Crew: Skipper Frank, Marlis, Mirko, Thomas

Es wird immer wärmer. 25°C und Sonnenschein, leichter SW-Wind. Nach der Besichtigung der Batavia (einschließlich Werft, beides unbedingt empfehlenswert)) fahren unter Genaker am 6.5. nach Stavoren und ankern neben dem Hafen am Sandstrand und gnießen abends den Sonnenuntergang ins Meer, bevor es heute durch Schluese und Brücke in die Nordsee geht. (alles sehr eng und aufregnd und mit langen Wartezeiten verbunden). Schließlich machen wir im Züderhaven von Harlingen fest, mitten in der Stadt und gehen abends preiswert und gut Fischessen.


5.5.16

Überführung 3. Etappe Amsterdam Borkum

Crew: Skipper Frank, Marlis, Mirko, Thomas

Wir fahren durch die Schleuse ins Markermeer. Heute ist Himmelfahrt und wir haben Feiertagswetter, Sonne, 18°, Leichter Wind,Genakerkurs. Ideal! Wir machen fest in Stavoren

um die Batavia (original Nachbau) zu besichtigen.

4.5.16

Überführung (Crewwechsel)

Frank übernimmt wieder sein Schiff. Die Atlantikdurchquerung hat doch deutliche Spuren hinterlassen (z.B. Lazy Bag zerrissen, Die Vorschiffnetze verschlissen, Dirk Befestigung am Baum ausgerissen, Holzplatte am Bugkorbsitz verloren), aber die Metropolis ist noch fit für die Weiterfahrt.

30.4.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Amsterdam, Ziel erreicht

Die Metropolis erreicht vorzeitig, sicher und unbeschadet das Etappenziel in der Amsterdam Marina. Vielen Dank an Skipper Peter und seine Crew! Bis zu geplanten Übergabe an Frank steht erst mal Sightseeing auf dem Programm.

24.4.-

29.4.16


Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Teilstück Englischer Kanal

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Die Metropolis nimmt Kurs zu den Kanalinseln, passiert sie nördlich und macht Zwischenstopp im Hafen von Cherbourg-Octeville am 25.4. .Zwei Tage später (am 27.4.) startet sie zur vorletzten Etappe und landet am 28.4. in Dünkirchen (Frankreich an der Grenze zu Belgien), bevor es am 29.4 in die Zielgerade geht,

19.4.-

22.4.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Teilstück Biskaya

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Die Crew startet mit Ostwind zur Biskaya Überquerung.

Nach 3 Tagen ist die Etappe geschafft und die Metropolis meldet sich aus dem Nordwesten Frankreichs wieder und landet im Hafen von Roscoff.

16.4.-

18.4.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Zwischenstopp im Hafen von Camarinas im Norden Galiciens (Spanien).

Am Sonntag (17.4.) sollte es weitergehen durch die Biskaya aber die Wetterbedingungen sind ungünstig und die Crew fährt dann erst mal zum nächsten Hafen (La Coruna) und wettert ab.

9.4.-

16.4.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Teilstück Madeira-Spanien

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Die Mannschaft möchte den Zeitverzug von einer Woche unbedingt aufholen und steuert im zweiten Versuch nun direkt in Richtung Biskaya. Die Windprognose ließ für die kommende Woche einen steten Süd-Westwind erwarten. Die Crew hatt eine relativ gute Überfahrt, aber auch ein paar stürmische Tiefdruckgebiete mit bis zu 10Bft zu durchqueren. Dank achterlichen Winden zog die gereffte Genua das Schiff ohne Probleme.

04.04.-

08.04.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Teilstück Porto Santo- Madeira

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Peter steuert in Richtung Azoren. Nach 1,5 Tagen am 5.4.

passiert’s: Das Boot schießt plötzlich in den Wind und lässt sich nicht mehr steuern. Ein Bolzen in der Ruderanlage ist gebrochen, einfach abgeschert. Die Crew fährt zurück nach Madeira (Funchal) um den Schaden reparieren zu lassen. Dort findet man auch einen fähigen Mechaniker der einen neuen Bolzen dreht und einsetzt.

03.04.16

Überführung 2. Etappe Madeira-Amsterdam (2016-04-02)

Teilstück Madeira- Porto Santo

Crew: Skipper Peter und Freunde (5 Personen)

Bevor die lange Etappe angetreten wird, macht die Crew erst mal einen Probeschlag zur benachbarten Insel Porto Santo. Alles läuft prima, die Crew ist zufrieden.

24.3.-

02.04.16

Überführung 1. Etappe Lanzarote-Madeira (2016-03-25)

Crew: Frank, Tom, Felix, Klaus

Wir haben alle Diesel Tanks vollgemacht (über 400 Liter) und dann ging es gleich ab in Richtung Madeira. Eigentlich wollten wir vorher noch die nördlichen Inseln von Lanzarote erkunden, aber es gab für die kommende Woche eine Sturmwarnung Dafür haben wir nach 150sm einen Zwischenstopp in einer Ankerbucht der kleinen Insel Selvagem Grande gemacht. Es war abenteuerlich. Wir hatten ca. 3m Dünung und auflandigen Wind, aber der Anker mit 50m Kette hielt. Weiter ging‘s nun mit wenig Wind, Badestopp und überwiegend mit Motor nach Madeira (Funchal). Nach 3 Tagen kamen wir abends an und waren nicht willkommen. Im offiziellen Yachthafen hat man uns vertrieben, da die Steganlage defekt sein soll. So machten wir einfach fest an einem Steg gleich neben dem originalgetreuen Nachbau der Santa Maria von Christoph Kolumbus (Ausflugsschiff). Es dauerte nicht lange, dann kam auch schon der Sturm es gab Böen bis 45kn (gemessen). Als der Wind sich etwas legte, wollten wir am nächsten Tag weiter zu unserem Zielhafen im Osten „Quinta do Lorde“, aber wir kamen nicht weit. Beim Segelsetzten zeigte sich plötzlich ein Riss im morschen Großsegel. Irgendwas haben wir falsch gemacht. Also wieder zurück, Segel reparieren lassen. Der 3. Segelmache ließ sich erweichen, das Segel am Folgetag abzuholen. Inzwischen kam die Hafenpolizei und wollte uns noch nicht einmal 2 Stunden mehr dulden du so mussten wir mit Maschine die 15 sm zum Zielhafen weiterfahren. Der Segelmacher brachte tatsächlich das reparierte Segel noch am selben Tag zum anderen Hafen.

Dort wartete schon die neue Crew von Skipper Peter auf uns. Am folgenden Morgen haben wir dann gemeinsam das reparierte Segel angeschlagen und den Bolzensplint am Lümmelbeschlag repariert.

Am 2.4. ist das Schiff zur Übergabe noch rechtzeitig fertig geworden.

Die neue Crew lässt sich noch ein Tag mit für Einkauf und Einräumen Zeit,

bevor sie am 3.4. aufbricht. Während wir es uns im Hotel gut gehen lassen und die Insel besichtigen  (Die Anlage „Quinta do Lorde“ ist wirklich schön).

07.02.-

14.02.16

Arbeitswoche in Lanzarote, Schiffstaufe

Crew: Frank, Marlis, Uwe N.

Frank hat im Vorfeld diverses Werkzeug, Hausrat, Reinigungs-Pflegemittel, Wassermacherchemie, Ersatzteile besorgt und in 6 Paketen a 20kg zum Hafenbüro geschickt. Es gab eine Menge Aufregung und Organisationsaufwand die Pakete dort rechtzeitig zu erhalten. Aber sie kamen gerade noch rechtzeitig.

Unsere ToDo-Liste war lang und nicht zu schaffen, zumal wir unerwarteter Weise das Großsegel reparieren lassen mussten und eine neu Starterbatterie für den Generator besorgen und einbauen mussten. Wir schafften es aber alles für die Überführung nach Deutschland vorzubereiten und fit zu machen. Die Großsegelpersenning wurde erneuert und die Genua repariert und mit neuem UV-Schutz versehen. Uwe erwies sich als große Hilfe und guter Ratgeber. Er war derart begeistert vom Schiff, dass er spontan zusagte, sich ab 20017 mit 25% als Miteigner zu beteiligen.

Wir haben den alten Schiffsnamen "Lenaker" entfernt und die neuen "Metropolis" Buchstaben aufgeklebt. Die Schiffstaufe wurde natürlich gebührend mit Sekt gefeiert.

2015


16.11.-

22.11.15

Urlaubstörn Lanzarote (2015-11-15)

Crew: Frank, Marlis, Reiner, Erhard

Wir fahren von Arrecife nach Playa Blanca dort müssen wir 2 Tage auf Erhards Gepäck warten, bevor wir weiter können nach Fuerteventura. Dort besuchen wir die berühmten Sanddühnen und baden bevor wir nach Lanzarote bei 6Bft zurückkreuzen. Schließlich landen wir in der Marina Rubicon. Alles hat gut funktioniert und gefallen, wir fahren zufrieden nach Hause.

15.11.15

Bootskauf,

Vertragsunterzeichnung, Bezahlung, Übernahme der Yacht und der Bootspapiere in Arrecife (Lanzarote).

08.10.15

Besichtigung

Ein holländisches Eigner-Ehepaar will aus gesundheitlichen Gründen Ihre Lagoon 420 „Lenaker“ verkaufen.

Frank fährt nach Gran Canaria um das Schiff zu besichtigen. Er ist begeistert vom guten Zustand aber der Preis ist noch zu hoch.